Allmendchapelli St. Wendelin


Das Allmendchapelli St. Wendelin an Rainstrasse bei der Einmündung der Weststrasse ist Ziel der jährlichen Flurprozession am Sonntag nach Auffahrt und Ausgangspunkt des Laternenwegs im Dezember.

Erste Hinweise auf ein Allmendchapelli weisen ins 17. Jahrhundert zurück, damals „Helgenhüsli“ genannt.

In den 1850er Jahren erhielt die fensterlose Kapelle einen Dachreiter für eine kleine Glocke.

1951 wurde eine neue Kapelle mit Fenstern erbaut. Das Innere schmückt noch heute das alte, restaurierte Altarblatt des Zuger Malers Kaspar Wolfgang Muos von 1699. Es zeigt die Krönung von Maria und ihre beiden Verehrer, die Heiligen Dominikus und Franziskus.

Das Allmendchapelli ist Eigentum der Korporation Unterägeri.