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Die Organisation des Fastenopfers hat im letzten Jahr wegen Corona auf viele Spenden verzichten müssen. Deshalb ist jede Unterstützung sehr willkommen. Wie Sie spenden können, können Sie dem Fastenbrief entnehmen. Herzlichen Dank.

Ein grosses Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir das eingesparte Porto ans Fastenopfer weitergeben können.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Fastenzeit, Gesundheit und Gottes Segen.

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

„Füür und Flammä“

Der Firmspender, Generalvikar Dr. Markus Thürig, bestätigte in seinen an die Jugendlichen gerichteten Worte deren Erfahrungen und ermutigte sie darin, sich gestärkt durch die Geistkraft Gottes für ihre persönlichen Überzeugungen stark zu machen, Zeugen für ihren Glauben zu sein und  sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen. Sich an Eltern und Paten wendend, bestärkte er diese im Vertrauen, den Neugefirmten die Verantwortung für deren Weg zu übergeben und sie unterstützend zu begleiten.

So möge in uns allen der Funke der Begeisterung für Gottes frohe Botschaft immer wieder neu aufflammen und überspringen auf unsere Umwelt und dadurch ein grosses Feuer entzünden, das uns alle wärmt und uns Kraft gibt, Gutes zu tun.

Das Firmteam

Margrit Küng, Yvonne Weiss

Maria Lichtmess/Darstellung des Herrn

Dem Lichtmesstag am 2. Februar liegt ein biblisches Ereignis zu Grunde. Weil das jüdische Gesetz vorschrieb, ein neugeborenes Kind innerhalb einer bestimmten Frist in den Tempel zu bringen, folgten auch die Eltern Jesu dieser Vorschrift. Von dem greisen Simeon und der Prophetin Hanna wird das Kind als Gottes Sohn erkannt. Seit Anfang des 5. Jahrhunderts wurde in Jerusalem dieses Fest am 40. Tag nach der Geburt Jesu gefeiert. In Rom führte man dieses Fest 650 ein. Kerzenweihe und Lichterprozession kamen erst später hinzu, wodurch sich der Name „Mariä Lichtmess” einbürgerte. Diese Bezeichnung kam daher, dass an diesem Tag alle für das nächste Jahr benötigten Kerzen in den Kirchen und den Familien geweiht wurden.

Hl. Blasius

In der Volksfrömmigkeit ist der hl Blasius durch den Blasiussegen verankert, der um seinen Gedenktag (3. Februar) im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst erteilt wird. Blasius hat gemäss einer Geschichte aus seinem Leben, ein Kind vor dem Erstickungstod durch eine Fischgräte gerettet. Deshalb ruft man ihn besonders bei Halsleiden an.

Der Blasiussegen wird mit den Worten gespendet: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich Gott vor Halskrankheiten und allen Krankheiten an Leib und Seele. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“

Hl. Agatha

Fest der Agatha am 5. Februar; Agatha galt den Bauern früher als mächtige Schutzpatronin gegen Feuer. Hintergrund ist ihre Geschichte. Agatha war eine sizilianische Frauenfigur, die im 3. Jahrhundert mit glühenden Kohlen gemartert wurde. Nach ihrem Tod drohte der Ausbruch des Ätnas mit der völligen Zerstörung ihres Orts Catania, woraufhin die Bürger in ihrer Not mit dem Schleier der toten Agatha gegen den Lavastrom des Vulkans zogen und das Unglück für die Stadt abwenden konnten. Seit diesem Wunder wurde sie verehrt und später heiliggesprochen. Auch heute noch wird im Gottesdienst das heilkräftige Agathabrot gesegnet.

 

In drei Gottesdiensten (09.00 Uhr, 11.00 Uhr und 15.30 Uhr) wird der Generalvikar des Bistums Basel, Herr Dr. Markus Thürig, den Fimanden das Sakrament spenden.

Wir wünschen den Firmanden, ihren Familien und Paten alles Gute und Gottes Segen.

Das Firmteam: Margrit Küng, Gemeindeleiterin / Yvonne Weiss, Katechetin / Pater Ben Kintchimon

Allgütiger Gott

An der Schwelle zum neuen Jahr blicken wir zurück und danken dir.

Wir danken dir für das vergangene Lebensjahr, für alle Glücksmomente und für alle Freude, für alle Möglichkeiten, die du uns geschenkt hast.

Wir danken dir für die Menschen, die du uns an die Seite gestellt hast.

Wir danken dir für alles, was wir lernen konnten, für alles, was uns bereichert hat.

Wir danken dir, dass du in jedem Moment bei uns warst, dass du bei uns warst auch im Scheitern, auch in den Enttäuschungen und in der Traurigkeit.

Herr, wir legen dir auch das hin, was schmerzhaft war, das, was nicht gelungen ist, das was unfertig ist.

Du weisst alles und du kennst auch das, was uns bedrückt hat.

Wir bitten dich, nimm von uns die Last des Alten und mach uns innerlich frei für das Neue.

Gib uns Mut, dass wir nicht verzagen,
gib uns Geduld, dass wir nicht resignieren,
gib uns Hoffnung, dass wir entschlossene Schritte tun,
gib uns Freude, dass wir von innen leuchten,
gib uns Liebe, dass wir die Herzen bewegen.

Geh du mit uns in das neue Jahr und nimm unsere Zeit in deine Hände, heute und morgen und für immer.

Sie sind eingeladen, die Haussegnung in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus selbst zu gestalten. Die Anleitung zur Haussegnung, ein Gebetsvorschlag, Kohle, Weihrauch und Kreide finden Sie im vorbereiteten Säckli.

Wenn Sie über die Türe schreiben 20*C+M+B*21 bedeutet dies: „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus). Im Volksmund bezeichnen die Buchstaben die Namen der drei Weisen: Caspar, Melchior und Balthasar.

Das Warten auf sein Kommen in unsere Welt, prägt diese besondere Zeit.  „Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.“

Vielleicht nehmen Sie sich gerne Zeit für Gott. Falls ja, lade ich Sie ein, jede Woche einen Impuls zum Grundgedanken des Evangeliums des jeweiligen Adventssonntags mit nach Hause zu nehmen.

Vielleicht suchen Sie jemanden, der Zeit für ein Gespräch hat, dann melden Sie sich im Pfarramt. (Tel. 041 754 57 77 oder O79 789 06 01)

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

 

  1. Adventswoche – Komm doch
  2. Adventswoche – Platz machen
  3. Adventswoche – Tu etwas
  4. Adventswoche – Besuch mich

Anmeldung Weihnachtsgottesdienste

Unter Einhaltung des vorgegebenen Abstandes bleibt die Begrenzung der Gottesdienstbesucher weiterhin bei 50 Personen. Deshalb bieten wir zusätzliche Gottesdienste über die Weihnachtstage an. Damit wir besser koordinieren und allenfalls auf die anderen Gottesdienste verweisen können, bitten wir Sie, sich für die Gottesdienste anzumelden. So können wir vermeiden, dass wir jemanden an der Kirchentüre abweisen müssen.

Anmeldungen an das Pfarramt: pfarramt@pfarrei-unteraegeri.ch oder 041 754 57 77 jeweils zu Büroöffnungszeiten. Selbstverständlich können Sie auch spontan einen Gottesdienst besuchen und hoffen, dass die Plätze noch nicht alle vergeben sind.

In diesem Jahr werden nun schon 306 Laternen den Wegrand dekorieren und den Weg mit ihrem Licht erhellen.

Das OK freut sich, wenn die 306 Laternen den kommenden Advent erhellen können und zu einem besinnlichen Spaziergang in der Winterzeit animieren. Ein herzliches Dankeschön geht schon jetzt an alle freiwilligen Helferinnen und Unterstützer, die in irgend einer Art und Weise mitwirken.

Wie Sie uns unterstützen können:

Kerzen anzünden: Wenn Sie oder Ihre Gruppe uns dabei helfen möchten melden Sie sich bei Eva Maria Müller, cesj@bluewin.ch, 041 750 72 25

Kerzen für eine Nacht spenden: Einzahlen von CHF 140.- an Raiffeisenbank Unterägeri, IBAN CH09 8145 9000 0033 0467 7.  Wenn Sie ein bestimmtes Datum wünschen, wenden Sie sich bitte an Markus Müller 041 750 05 12

Jede freie Spende ist willkommen. Sie finden auf der Strecke eine Kasse in Form einer Laterne für spontane Spenden unterwegs. Herzlichen Dank!

 

Für alle 6. Klassen ist die Feier am Donnerstag, 10. Dezember um 7.00 Uhr in der Marienkirche und für die 5. Klassen am Dienstag, 15. Dezember um 7.00 Uhr ebenfalls in der Marienkirche.

Anschliessend sind die Schüler zum Frühstück im Sonnenhof eingeladen. Sie werden dort bis 8.00 Uhr betreut und gehen danach zur Schule.

Die Feier für Erwachsene und Jugendliche ist am Mittwoch, 16. Dezember um 7.00 Uhr in der Marienkirche. Auf das „Zmorge“ müssen wir in diesem Jahr leider verzichten.

Der Mittwoch-Gottesdienst vom 9.15 Uhr entfällt an diesem Tag.

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