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11.04.2020, 01.00

Für Menschen in einer dunklen Phase ihres Lebens möchte die Osterbotschaft Hoffnung machen. Gottes Licht kann plötzlich wieder erfahrbar werden. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Licht der Lebensfreude. Der christliche Glaube ist dabei alles andere als weltfremd. Es ist von zentraler Bedeutung, dass die dunklen Erfahrungen im Bekenntnis zu Jesus enthalten sind. Sie müssen nicht geleugnet werden. Am Karfreitag hat Jesus selbst erlitten, woran wir leiden: Versagen, Sinnlosigkeit, Angst, Schmerzen und schließlich den Tod. Die Jüngerinnen und Jünger erleiden einen tragischen Verlust. Wenn Christen sagen, Jesus sei eins mit Gott, dann bedeutet das auch: Gott schaut nicht ungerührt zu, sondern leidet mit. Karfreitag heißt in diesem Sinne: Gott kennt das Dunkel, das uns bedroht – und Ostern heißt: Gott durchbricht es mit dem Licht des Lebens. Auch die Jüngerinnen und Jünger erlebten ein Wiedersehen mit dem Licht, das im Herzen brennen will, um das Leben wieder sinnvoll zu machen. Ein Licht der Liebe. Ein Licht der Lebensfreude. Durch diese Erfahrung wussten sie: Jenseits von Dunkelheit und Tod wird uns dieses Licht wieder empfangen. Es kommt von Gott, dem Schöpfer des Lebens.

Die Auferstehung seines Sohnes Jesus Christus ist seine Botschaft an uns: Ihr müsst den Tod nicht fürchten. Deshalb lasst euch nicht niederdrücken von allem, was Tod bringt. Sucht das Leben, das Leben für euch und für diese Welt!

 

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