Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

Das Kreuz steht am Weg von Unterägeri zum Gubel. Es wurde 1939 als Dank, dass der Hof Hinterwald von der Viehseuche verschont wurde, aufgestellt. Ursprünglich stand das Kreuz am alten Gubelweg.

Am Weg von Unterägeri nach Menzingen an höchster Stelle wurde dieses Kreuz 1902 errichtet. Es wurde in den Jahren um 1990 stark beschädigt und vom Kreuzbittverein wieder restauriert.

Zum Anlass des heiligen Jahres 1950 wurde dieses Kreuz von der Kath. Jungmannschaft errichtet. Es wurde mehrmals beschädigt, einmal mit blauer Farbe überstrichen und in den 1990er Jahren wurde hier gar eine „schwarze Messe“ abgehalten. Die Ortspartei der SVP stellte das Kreuz wieder in Stand.

Dieses Kreuz wurde von Vater Iten (Senne Karis) um 1940 erstellt. 1983 wurde es erneuert und mit einem Korpus und einem Dach durch Karl Helfenstein, Sägerei versehen. 2011 wurde das Kreuz durch den Kreuzbittverein wegen einem Neubau an den heutigen Standort versetzt.

Dieser Grabstein von Frau Elisabeth Hess-Fuchs, gestorben 1952, wurde 1983 an diese Stelle gesetzt. Das Bildstöckli war mit einer geschnitzten Einsiedler Madonna versehen. Da die Figur grosse Schäden aufwies, wurde sie 2013 ersetzt. Die neue Figur hat als Vorbild die Madonna vom Kloster Gubel. Christina und Eugen Häusler-Wagner spendeten diese Figur.

Dieses Kreuz wurde 1996 von der Radiästhetischen Vereinigung Ägerital (Pendler-Vereinigung) anlässlich ihrer Fahnenweihe erstellt. Gestiftet wurde es von Josef Iten- Meier, Oberhaltenbühl.

Hier wurde ursprünglich eine Pietà aufgestellt. Unbekannte entwendeten diese und sie kam nie mehr zum Vorschein. Anton Iten ab der Eisenhandlung bat, dort den Grabstein seiner Mutter aufstellen zu dürfen, was ihm auch gewährt wurde.

Dieses Kreuz wurde in der Zeit nach dem Bau der neuen Pfarrkirche 1867 errichtet. Der Spender war Karl Joseph Iten, Kaplan in Bischofszell. Er stammt aus der Familie der Iten ab Kreuzmühle. Das Kreuz stand bis 2012 an der Höfnerstrasse beim Dorfeingang vom Hürital her. Dies war am alten Pilgerweg der Walchwiler nach Einsiedeln. Wegen der Verbauung des

Landstückes wurde das Kreuz von Gusti Iten von der Kreuzmühle 2012 versetzt. Es steht nun bei der Einmündung der Höfnerstrasse in die Buchholzstrasse. Zugleich übernahm Luise Iten, die Mutter vom Gusti Iten, die Kosten einer gründlichen Restaurierung des Kreuzes.

Dieses Bildstöckli war ursprünglich ein Grabstein auf dem Friedhof für die Mutter von Lehrer Stocker. Nach dem Abräumen des Grabes 1960 wurde der Grabstein an den heutigen Platz versetzt und mit einer Bronze- Madonna ausgestattet. Der Spender war Pfarrer Andermatt.

Am 29. Sept. 1926 landete ein Militärflugzeug im Rüttibrunnen, wo sich bald viele Schaulustige einfanden. Beim Abflug standen drei Knaben zu nahe beim Flugzeug und verunglückten tödlich. Dies waren Josef Wilbert, Josef Steiner und Josef Iten.

Nächste Seite »